Rolf Hinrichs - Damit in naher Zukunft erneuerbare Energie aus Offshore-Anlagen gewonnen werden kann, wird diese Art der Energie von dem EEG (Erneuerbare-Energie-Gesetz) gefördert, welche bereits jetzt eine vorrangige Abnahme dieses umweltfreundlichen Stroms garantiert. Zudem sorft der feste Vergütungssatz dafür, dass die Investoren und Betreiber eine höhere Planungssicherheit haben.
https://offshore-windkraftanlagen.blogspot.com/2017/11/rolf-hinrichs-offshore-windkraft.html
Rolf Hinrichs aus Göttingen
Montag, 4. Dezember 2017
Rolf Hinrichs - Der perfekte Standort für eine Onshore Windkraftanlage
Rolf Hinrichs - Der perfekte Standort für eine Onshore Windkraftanlage aus Sicht des Betreibers wäre ein Ort, an dem stetig Wind in berechenbarer Stärke weht. Unglücklicherweise gibt es einen solchen Ort nicht. Der Wind und die Windstärke können vom Menschen auch nicht beeinflusst werden.
Rolf Hinrichs - Also muss bei der Errichtung einer Windkraftanlage ein Ort gewählt werden, der dem perfekten Standort am nächsten kommt. Diesen findet man in Deutschland am ehesten in Küstennähe. Das hat zur Folge, dass in den oben bereits genannten Küstenländern und in Mecklenburg-Vorpommern derzeit etwa ein Drittel aller in Deutschland errichteten Onshore Windkraftanlagen zu finden sind.
Rolf Hinrichs - Windkraftanlagen dürfen natürlich nicht an jedem beliebigen Standort errichtet werden, sei er auch noch so gut geeignet. Heute werden Onshore Windkraftanlagen überwiegend in so genannten Windparks oder Windfarmen errichtet, nur noch selten wird eine einzelnstehende Anlage genehmigt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Windparks auf behördlich ausgewiesenen Flächen zu errichten hat den Vorteil, diese Anlagen auf eben diese Flächen zu konzentrieren.
https://eev-rolf-hinrichs.blogspot.com/2017/11/rolf-hinrichs-eev-ag-windenergie.html
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Mittwoch, 15. November 2017
Rolf Hinrichs - Erneuerbare Energien
Die Nutzung der Onshore
Windkraft, also der Windenergiegewinnung an Land, ist eine umweltschonende und
zukunftsweisende Möglichkeit, um mithilfe der Kraft der Natur elektrischen
Strom zu erzeugen. In Zeiten von Klimawandel und Rohstoffknappheit gewinnt diese
Art der alternativen Energiegewinnung zunehmend an Bedeutung.
Rolf Hinrichs - Was sind Erneuerbare Energien?
Rolf Hinrichs - Die Windenergie ist eine
Möglichkeit, alternativ zu herkömmlichen Energien Strom zu erzeugen. Neben der
Windenergie zählen auch die Solarenergie, die Wasserkraft, die Bioenergie, die
Geothermie sowie die Kraft der Gezeiten zu den sogenannten Erneuerbaren
Energien. Rolf Hinrichs - Strom kann, alternativ zu fossilen Energien (Erdöl, Erdgas,
Braunkohle, Steinkohle und Torf sowie die nuklearen Brennstoffe Uran und
Plutonium), unter anderem mit folgenden Anlagen produziert werden:
Rolf Hinrichs - Fotovoltaikanlagen und Solarchemie (Solarenergie), Windkraftanlagen und Windmühlen (Windenergie an Land), Segelschiffe und Offshoreparks (Windenergie auf See), Staudämme und Osmosekraftwerke (Wasserkraft), Biogas- und Biowasserstoffanlagen (Bioenergie), Erdwärme (Geothermie) sowie Gezeitenkraftwerke (Gezeiten- und Wellenkraft).
Rolf Hinrichs - Fotovoltaikanlagen und Solarchemie (Solarenergie), Windkraftanlagen und Windmühlen (Windenergie an Land), Segelschiffe und Offshoreparks (Windenergie auf See), Staudämme und Osmosekraftwerke (Wasserkraft), Biogas- und Biowasserstoffanlagen (Bioenergie), Erdwärme (Geothermie) sowie Gezeitenkraftwerke (Gezeiten- und Wellenkraft).
Rolf Hinrichs - Gründe für den Umstieg auf Erneuerbare Energien
Die Gründe für den Umstieg
von fossiler auf regenerative Energie sind vielfältig. Die Nutzung der fossilen
Energieträger setzt große Mengen CO2 (Kohlenstoffdioxid) frei. Der durch den
Verbrauch von Kohle, Erdöl und Co. verursachte Treibhauseffekt kann durch den
Energieumstieg deutlich gebremst werden. Die fossilen und nuklearen Brennstoffe
sind zudem nicht unerschöpflich.
Die Rohstoffknappheit ist heute schon deutlich zu spüren und wird innerhalb der kommenden Jahrzehnte aufgrund des steigenden Weltenergiebedarfs ein dringlicher Grund für das Ausweichen auf erneuerbare Energien sein. Rolf Hinrichs - Durch die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland kann zudem die Importabhängigkeit reduziert und die Versorgungssicherheit erhöht werden.
Ein weiterer Grund ist das kräftigere Wirtschaftswachstum, welches das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für den Ausbau der regenerativen Energien belegt hat sowie die steigende Anzahl der benötigten Arbeitskräfte, was ein deutlicher Zugewinn für den Arbeitsmarkt bedeuten würde.
Die Rohstoffknappheit ist heute schon deutlich zu spüren und wird innerhalb der kommenden Jahrzehnte aufgrund des steigenden Weltenergiebedarfs ein dringlicher Grund für das Ausweichen auf erneuerbare Energien sein. Rolf Hinrichs - Durch die Nutzung erneuerbarer Energien in Deutschland kann zudem die Importabhängigkeit reduziert und die Versorgungssicherheit erhöht werden.
Ein weiterer Grund ist das kräftigere Wirtschaftswachstum, welches das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für den Ausbau der regenerativen Energien belegt hat sowie die steigende Anzahl der benötigten Arbeitskräfte, was ein deutlicher Zugewinn für den Arbeitsmarkt bedeuten würde.
Rolf Hinrichs - Was ist Onshore Windkraft?
Windkraftanlagen können
auf See, mit großer Distanz zur Küste (offshore), direkt an der Küste
(nearshore) oder an Land (onshore) gebaut werden. Ab drei Windanlagen spricht
man von einem Windpark. Windparks können, auf See, an der Küste oder an Land,
mehrere Hundert Windenergieanlagen umfassen.
Windenergieanlagen nutzen den Rohstoff Wind, indem der Rotor die Bewegungsenergie des Windes in mechanische Rotationsenergie umformt. Rolf Hinrichs - Ein hinter dem Rotor befindlicher Generator wandelt die Rotationsenergie dann in elektrische Energie um. Wind ist als Energieträger unbegrenzt verfügbar, kostenlos und hat zudem den großen klimaschutztechnischen Vorteil, dass Windenergieanlagen den niedrigsten CO2-Ausstoß unter den Erneuerbaren Energien vorweisen können.
In der Energiewende spielt die Nutzung der Windenergie eine tragende Rolle. Windenergie leistet heute, nach einer raschen Entwicklung in den vergangenen Jahren, einen entscheidenden Beitrag zur Stromversorgung in Deutschland.
Windenergieanlagen nutzen den Rohstoff Wind, indem der Rotor die Bewegungsenergie des Windes in mechanische Rotationsenergie umformt. Rolf Hinrichs - Ein hinter dem Rotor befindlicher Generator wandelt die Rotationsenergie dann in elektrische Energie um. Wind ist als Energieträger unbegrenzt verfügbar, kostenlos und hat zudem den großen klimaschutztechnischen Vorteil, dass Windenergieanlagen den niedrigsten CO2-Ausstoß unter den Erneuerbaren Energien vorweisen können.
In der Energiewende spielt die Nutzung der Windenergie eine tragende Rolle. Windenergie leistet heute, nach einer raschen Entwicklung in den vergangenen Jahren, einen entscheidenden Beitrag zur Stromversorgung in Deutschland.
Rolf Hinrichs - Wo liegt der Unterschied zwischen Offshore und
Onshore Windkraft?
Zur Gewinnung von Windenergie
gibt es zwei verschiedene Märkte: die Offshore und die Onshore Windkraft.
Während die Onshore Windkraft bereits seit einigen Jahrzehnten in Deutschland
kommerziell genutzt wird, gibt es in der Nordsee erst seit 2009 den ersten
Offshorewindpark, der die Windkraft auf See in Energie umsetzt.
Generell lässt sich sagen, dass die Windkraftanlagen im Binnenland niedrigere Investitionskosten verursachen, dafür aber auch weniger Strom produzieren und größeren Schwankungen bezüglich des Stromertrages unterliegen. Die Offshoreanlagen bringen höhere Investitionskosten, jedoch auch einen höheren und beständigeren Stromertrag.
Generell lässt sich sagen, dass die Windkraftanlagen im Binnenland niedrigere Investitionskosten verursachen, dafür aber auch weniger Strom produzieren und größeren Schwankungen bezüglich des Stromertrages unterliegen. Die Offshoreanlagen bringen höhere Investitionskosten, jedoch auch einen höheren und beständigeren Stromertrag.
Rolf Hinrichs - Technische Herausforderungen bei Onshore
Windkraft
Innerhalb Deutschlands ist
die intensive Nutzung der Onshore Windkraft mit einigen technischen
Herausforderungen verbunden:
Rolf Hinrichs - geringe
Prognostizierbarkeit
Windkraftanlagen sind in
hohem Maße vom Wetter abhängig. Wie auch bei der Solarenergie, die abhängig von
der, am besten wolkenfreien, Sonneneinstrahlung ist, müssen die Windräder kontinuierlich
vom Wind angetrieben werden, um eine optimale Auslastung zu erreichen. Der Wind
weht jedoch nicht immer beziehungsweise nicht immer kräftig genug, um die
Rotorblätter in eine Drehbewegung zu versetzen. Neben der Unregelmäßigkeit des
Windes ist die Ressource Wind nicht ausreichend planbar.
Rolf Hinrichs - Ausgleich von
Energieengpässen durch Schattenkraftwerke
Zudem ist die Energie des
Windes, vor allem auf dem Land, nur begrenzt nutzbar. Bei hohen Flautestunden
ist es unerlässlich, dass die benötigte Energiemenge über herkömmliche
Kraftwerke ausgeglichen wird. Rolf Hinrichs - Für die Sicherung des Strombedarfs auf diese Art werden
beispielsweise Gasturbinen und mit Wasserkraft angetriebene Pumpspeicherwerke
eingesetzt.
Diese sogenannten "Schattenkraftwerke" arbeiten mit reduzierter Leistung und müssen bei auftretenden Energieengpässen sehr schnell an den Bedarf angepasst werden können. Rolf Hinrichs - Sie müssen also gewährleisten, dass bei Abflauen des Windes oder gar einsetzender Windstille kurzfristig ausreichend Strom produziert werden kann.
Lebt der Wind wieder auf, muss umgekehrt eine schnelle Reduzierung der Stromproduktion möglich sein, um Überproduktionen zu vermeiden. Diese Schattenkraftwerke sind jedoch meist ineffizient, das heißt, dass sie die Umwelt belasten und Kosten verursachen, wenn sie, bei für die Windnutzung guten Wetterbedingungen, im Teillastbetrieb laufen.
Diese sogenannten "Schattenkraftwerke" arbeiten mit reduzierter Leistung und müssen bei auftretenden Energieengpässen sehr schnell an den Bedarf angepasst werden können. Rolf Hinrichs - Sie müssen also gewährleisten, dass bei Abflauen des Windes oder gar einsetzender Windstille kurzfristig ausreichend Strom produziert werden kann.
Lebt der Wind wieder auf, muss umgekehrt eine schnelle Reduzierung der Stromproduktion möglich sein, um Überproduktionen zu vermeiden. Diese Schattenkraftwerke sind jedoch meist ineffizient, das heißt, dass sie die Umwelt belasten und Kosten verursachen, wenn sie, bei für die Windnutzung guten Wetterbedingungen, im Teillastbetrieb laufen.
Rolf Hinrichs - Erschütterungs- und
Schallemissionen
Windenergieanlagen
erzeugen Schall und Erschütterungen. Anwohner und Tiere, wie zum Beispiel
Greifvögel und Nagetiere, können durch die akustischen und seismischen Signale
beeinträchtigt werden. Derzeit laufen verschiedene Tests und Studien, um
Methoden zu finden, mit denen diese Störungen behoben werden können.
Unter anderem gibt es Designvorschläge für veränderte Flügelspitzen, welche die an den Spitzen der Rotorblätter entstehenden Windgeräusche minimieren können. Des Weiteren bestehen Vorschläge, welche den Einsatz anderer Materialien bei der Fertigung der Rotorblätter vorsehen, wie beispielsweise widerstandsfähige Kohlefasern.
Unter anderem gibt es Designvorschläge für veränderte Flügelspitzen, welche die an den Spitzen der Rotorblätter entstehenden Windgeräusche minimieren können. Des Weiteren bestehen Vorschläge, welche den Einsatz anderer Materialien bei der Fertigung der Rotorblätter vorsehen, wie beispielsweise widerstandsfähige Kohlefasern.
Rolf Hinrichs - Erschließung geeigneter
Standorte
Um die Windkraft onshore
optimal nutzen und die Windenergieanlagen bestmöglich einsetzen zu können,
müssen diese an geeigneten Standorten errichtet werden. Rolf Hinrichs - Die Standortsuche
fokussiert sich in erster Linie auf die Stärke des Windes sowie die Stunden pro
Jahr, in denen der Wind weht. Auch die Richtung und die Geschwindigkeit des
Windes sind ausschlaggebende Kriterien bei der Standortwahl.
Bebaute Gebiete, Brücken und Bäume sind lokale Hindernisse, die sich stark auf die Windgeschwindigkeit und Windrichtung auswirken können. Auf dieser Basis teilt sich Deutschland in drei Zonen ein: Die Zone 1 ist am günstigsten für die Nutzung einer Windenergieanlage; sie umfasst beispielsweise die Schleswig-Holsteinischen Küstenregionen, nördliche Teile Niedersachsens sowie die alpinen Gipfelregionen.
Die Zone 2 ist bedingt geeignet für Windanlagen und erstreckt sich über den Niederrhein, das Mittelgebirge und den Bayrischen Wald. Rolf Hinrichs - Am wenigsten geeignet sind Gebiete, in denen es hohe Flautestunden gibt; diese fallen in die für die Windnutzung ungünstige Zone 3. Ein weiteres Kriterium ist die Bodenbeschaffenheit. So muss der Boden auf die Stabilität und Anfälligkeit für Erosion untersucht werden.
Beim Bau der Anlage muss zudem darauf geachtet werden, dass der vorgeschriebene Mindestabstand zwischen den Rotoren eingehalten wird und dass sich die einzelnen Kraftanlagen nicht gegenseitig abschatten.
Bebaute Gebiete, Brücken und Bäume sind lokale Hindernisse, die sich stark auf die Windgeschwindigkeit und Windrichtung auswirken können. Auf dieser Basis teilt sich Deutschland in drei Zonen ein: Die Zone 1 ist am günstigsten für die Nutzung einer Windenergieanlage; sie umfasst beispielsweise die Schleswig-Holsteinischen Küstenregionen, nördliche Teile Niedersachsens sowie die alpinen Gipfelregionen.
Die Zone 2 ist bedingt geeignet für Windanlagen und erstreckt sich über den Niederrhein, das Mittelgebirge und den Bayrischen Wald. Rolf Hinrichs - Am wenigsten geeignet sind Gebiete, in denen es hohe Flautestunden gibt; diese fallen in die für die Windnutzung ungünstige Zone 3. Ein weiteres Kriterium ist die Bodenbeschaffenheit. So muss der Boden auf die Stabilität und Anfälligkeit für Erosion untersucht werden.
Beim Bau der Anlage muss zudem darauf geachtet werden, dass der vorgeschriebene Mindestabstand zwischen den Rotoren eingehalten wird und dass sich die einzelnen Kraftanlagen nicht gegenseitig abschatten.
Neben vielen anderen
bereits genannten Faktoren wirkt sich auch die Luftdichte auf die Effizienz der
Windenergieanlagen aus. Im Winter ist die Dichte ein wenig höher als im Sommer.
Dies hängt damit zusammen, dass kalte Luft dichter ist als warme. Da die
Luftdichte zudem in den tief liegenden Küstenregionen höher ist als im
Bergland, richtet sich die Wahl des entsprechenden Standortes auch nach der
Höhe des Gebiets über dem Meeresspiegel.
Das infrage kommende
Gebiet sollte zudem den Betrieb der Windenergieanlage und die
landwirtschaftliche Nutzung gut miteinander vereinen können und wenig
interessant für den Tourismus sein. Ist ein geeigneter Standort gefunden, muss
für diesen eine sogenannte Standortsicherung vorgenommen werden. Dies kann zum
Beispiel in Form eines Nutzungs- oder Gestattungsvertrages geschehen oder durch
den Kauf des Grundstücks.
Rolf Hinrichs - Das Grundstück umfasst dabei die Fläche, auf der die Windkraftanlage stehen soll, die sogenannte Abstandsfläche, welche baurechtlich vorgeschrieben ist sowie die Bereiche, welche für die Verlegung der Kabel sowie die Zufahrtswege vorgesehen sind.
Rolf Hinrichs - Das Grundstück umfasst dabei die Fläche, auf der die Windkraftanlage stehen soll, die sogenannte Abstandsfläche, welche baurechtlich vorgeschrieben ist sowie die Bereiche, welche für die Verlegung der Kabel sowie die Zufahrtswege vorgesehen sind.
Rolf Hinrichs - Ausbau der
Netzinfrastruktur
Für die optimale Nutzung
der Windenergie müssen die Windkraftanlagen an ein gutes Stromnetz
angeschlossen sein, damit die produzierte Energie gespeichert beziehungsweise
direkt ins Netz eingespeist werden und somit optimal genutzt werden kann.
Hierfür müssen in windreichen Regionen wie Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen häufig neue Hochspannungsleitungen oder Erdkabel verlegt werden. Rolf Hinrichs - Die Entfernung, die sich zwischen der Anlage und dem sogenannten Netzanschlusspunkt befindet, trägt letztendlich für die Beantwortung der Frage bei, ob eine Windkraftanlage wirtschaftlich rentabel sein wird oder nicht.
Hierfür müssen in windreichen Regionen wie Schleswig-Holstein und dem nördlichen Niedersachsen häufig neue Hochspannungsleitungen oder Erdkabel verlegt werden. Rolf Hinrichs - Die Entfernung, die sich zwischen der Anlage und dem sogenannten Netzanschlusspunkt befindet, trägt letztendlich für die Beantwortung der Frage bei, ob eine Windkraftanlage wirtschaftlich rentabel sein wird oder nicht.
Rolf Hinrichs - Abdichtung und Sicherung
der Anlagen
Windkraftanlagen bergen
zwei weitere Risiken. Zum einen müssen die Fundamente gut abgedichtet sein,
damit kein (Grund-)Wasser in die Anlage eintreten kann. Dies kann zu Ausfällen
der Anlage sowie zu einer kostspieligen Sanierung und Wiederinkraftsetzung
führen und kann zudem Folgeschäden durch Rost etc. nach sich ziehen.
Die Sicherung kann zum Beispiel durch eine Wassersperre, den sogenannten Mauerkragen, erfolgen. Zum anderen müssen durch Sicherung und Abdichtung der Kabel und Rohre ein Austritt von Transformatorenölen oder Gasen verhindert werden, um Erdreich und Grundwasser genauso zu schützen, wie die örtliche Tier- und Pflanzenwelt. Rolf Hinrichs - Dies ist vor allem dann äußerst wichtig, wenn die Windkraftanlage in einem Wasserschutzgebiet oder Naturpark steht.
Des Weiteren müssen neben dem Fundament und den im Inneren der Anlage verlegten Kabeln auch die Energiekabel abgedichtet und unter anderem gegen Korrosion und Tierbiss gesichert werden.
Die Sicherung kann zum Beispiel durch eine Wassersperre, den sogenannten Mauerkragen, erfolgen. Zum anderen müssen durch Sicherung und Abdichtung der Kabel und Rohre ein Austritt von Transformatorenölen oder Gasen verhindert werden, um Erdreich und Grundwasser genauso zu schützen, wie die örtliche Tier- und Pflanzenwelt. Rolf Hinrichs - Dies ist vor allem dann äußerst wichtig, wenn die Windkraftanlage in einem Wasserschutzgebiet oder Naturpark steht.
Des Weiteren müssen neben dem Fundament und den im Inneren der Anlage verlegten Kabeln auch die Energiekabel abgedichtet und unter anderem gegen Korrosion und Tierbiss gesichert werden.
Rolf Hinrichs - Wie wird sich die Nutzung der Windenergie in den
kommenden Jahren verändern?
Die Technologie der
Windenergieanlagen unterliegt einem großen Fortschritt, welcher in den letzten
Jahren deutlich zur Verbesserung der Anlagen beigetragen hat. Nicht zuletzt
unter den Aspekten von Umweltschutz und internationalem Wettbewerb wird der
Fortschritt voraussichtlich auch in den kommenden Jahren neue Methoden sowie
eine verbesserte Qualität und Wirtschaftlichkeit hervorbringen.
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Rolf Hinrichs - Zukunft erneuerbare Energie
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